Jeder Lieferant liefert anders. FlowCraftDB bringt alle auf euren Standard.
Von der Quelle über die Datenbasis bis zur Ausleitung in Shops, Marktplätze und KI-Systeme — regelbasiert, nachvollziehbar, ohne Black Box.
Für B2B-Kataloge ab 10.000 SKUs · ETIM · EDE · NordwestAb 10.000 SKUs · ETIM · EDE · NordwestMehr Umsatz
Produkte schneller live in allen Kanälen
Weniger Aufwand
Kein manuelles Mapping und Kopieren mehr
Schnellere Launches
Lieferanten-Onboarding in Stunden statt Wochen
Kennst du das?
Jedes dieser Symptome kostet euch konkret — SKUs, die nicht live sind, Umsatz, der nicht kommt, Stunden, die im Mapping verbrennen. Woche für Woche.
- Input chaotisch
- Output verzögert
- Team überlastet
- Umsatz blockiert
Der Produktdaten-Stau wird nie kürzer
Jede Woche neue Preislisten, dazwischen Updates, neue Varianten, Kategorienänderungen. Kaum ist eine Liste durch, liegt schon die nächste. Der Stau wächst schneller, als ihr ihn abbauen könnt — und wird zur Dauerbelastung statt zum Fortschritt.
Euer Sortiment ist künstlich klein
Eure Lieferanten haben tausende SKUs mehr im Programm, als ihr heute listet. Ihr beschränkt euch bewusst auf das, was euer Team manuell schafft — der Rest bleibt offline. Jedes nicht gelistete Produkt ist Umsatz, den schnellere Wettbewerber abgreifen.
Jeder Lieferant, eine andere Sprache
Der eine nennt es „Leistung", der nächste „Watt", ein dritter schreibt die Einheit ohne Leerzeichen. Jede Kategorie anders benannt, jede Angabe anders strukturiert. Ohne harte Standardisierung greifen eure Shop-Filter nicht, eure Suche findet daneben — und der Kunde springt ab.
Varianten-Explosion bei jeder Produktgruppe
Größen, Farben, Materialien, Konfigurationen — jede Kombination ist eine SKU. Bei komplexen Sortimenten entstehen schnell hunderte Varianten pro Artikel. Manuell entstehen Lücken, Tippfehler und Produkte, die gar nicht erst live gehen.
Zwischen ERP, PIM und Shop fallen Daten durch
Stammdaten im einen System, Anreicherung im nächsten, Verkauf im dritten. Jede Änderung läuft manuell durch den Stack — asynchron, fehleranfällig, langsam. Was bei euch nicht ankommt, merkt am Ende der Kunde bei Preis, Verfügbarkeit oder Beschreibung.
Ihr macht Datenpflege statt Strategie
Geschäftsleitung und Produkt-Team sollten Wachstum treiben — nicht Excel-Zeilen mappen. Wenn der Chef selbst im Backlog steckt oder die kleine Data-Crew den Berg nicht mehr wegarbeitet, bremst operativer Aufwand genau das, was euch nach vorn bringen sollte.
Mit FlowCraftDB spart ihr im Schnitt zwei Vollzeitstellen — Zeit, die bei euch für Sortiments-Expansion und Umsatz bleibt.
Wie sieht euer Datenfluss heute wirklich aus?
Zwischen Lieferanten-Mail und Shop-Listing passiert mehr, als in den Reports auftaucht. Hier der ehrliche Blick auf beide Seiten: was heute läuft — und was laufen könnte.
Ist-Situation:
- Jeder Lieferant schickt ein anderes Format — Excel rudimentär, Excel mit HTML-Fließtext, PDF, BMECat, Portal-Login. Kein Standard, bei keinem Schritt.
- Bevor ein Produkt überhaupt online geht: Wochen Excel-Mapping, Nachschlagen, Copy-Paste, Rückfragen. Der Initial-Import ist nur die Hälfte — jedes Update wiederholt den Aufwand.
- Dieselbe Änderung pflegt ihr in ERP, PIM und Shop. Aus einer Korrektur werden drei Handgriffe, und irgendwo in der Kette vergisst irgendwer irgendetwas.
Das Ergebnis:
- Preise stimmen nicht, Beschreibungen fehlen, Varianten sind inkonsistent. Der Kunde merkt es vor euch.
- Neue Sortimente gehen Wochen zu spät live — während ihr noch mappt, verkauft der Wettbewerb.
- Eure Data-Crew muss mit jedem neuen Lieferanten wachsen. Das Sortiment skaliert. Euer Mapping-Prozess nicht.
Frag dich selbst:
Rechnet kurz nach: Stunden pro Woche im manuellen Mapping × euer Stundensatz × 52. Das ist die eine Hälfte der Rechnung. Die andere: der Umsatz, den ihr heute offline lasst, weil niemand die Listings schafft.
Stell dir vor:
Montag 09:00 schickt der Lieferant die neue Preisliste. Dienstag 09:00 sind die Produkte im Shop, Varianten klassifiziert, Kategorien gemappt, Feeds an Marktplätze raus. Euer Team arbeitet in der Zwischenzeit am nächsten Sortiment — nicht an Excel.
Datenaufbereitung
Datenbasis
Standardisieren, klassifizieren, Varianten bilden, anreichern — regelbasiert, mit KI dort, wo sie trägt.
Aus ihrer Datei wird euer Produkt — sichtbar an jedem Schritt.
Jeder Schritt läuft nach Regeln, die ihr kennt. Nichts wird erfunden, nichts wird versteckt.

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Statische Mappings oder blinde KI — beides bricht.
Statische Mappings brechen beim nächsten Lieferanten mit anderen Spaltennamen. Generische KI-Tools erzeugen zwar Werte, aber ohne Quellenlogik und Validierung weiß niemand, warum. In beiden Fällen steckt ihr im Korrektur-Modus — und jeder neue Lieferant startet wieder bei null.
Regeln, Kontext und KI — so, dass ihr es prüfen könnt.
FlowCraftDB erkennt Spalten, mappt Felder, klassifiziert Produkte auf eure Kategorien oder Verbandsstrukturen, vereinheitlicht Attribute, bildet Varianten, ordnet Bilder zu und ergänzt fehlende Daten aus belastbaren Quellen. Wo eine Regel greift, greift die Regel. Wo sie nicht reicht, schlägt die KI vor — und markiert, wenn sie sich nicht sicher ist. Nichts wird still übernommen. Ihr entscheidet, was Standard wird.
Was das konkret bedeutet:
Onboarding in Stunden statt Wochen
Neuer Lieferant, neue Datei, auch ein Portal unter Login — die Struktur steht nach der ersten Lernphase. Updates danach laufen automatisch mit.
Schluss mit dem Korrektur-Modus
Fehlende Werte, falsche Einheiten, doppelte Varianten werden nicht erst nach dem Import entdeckt — sondern während der Aufbereitung sichtbar und sauber gelöst.
Klassifizierung nach eurer Logik
Eigene Kategoriepfade, Warengruppen oder Verbandsstrukturen wie ETIM — FlowCraftDB mapped auf die Struktur, die ihr nutzt. Kein Zwang zu einem externen Standard.
Alles nachvollziehbar, nichts erfunden
Jeder Mapping-Schritt, jede Klassifizierung, jede Ergänzung ist dokumentiert. Unsichere Werte werden markiert, nicht leise übernommen. Ihr könnt jederzeit prüfen, warum etwas so steht, wie es steht.
Versioniert, auditierbar — die Grundlage für Ausleitung in Shops, Marktplätze, Feeds und KI-Systeme.
Eine Basis. Ein Produkt. Jeder Kanal zieht sich, was er braucht.
Die Aufbereitung macht die Daten sauber. Die Datenbasis macht sie verfügbar.

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Eine Änderung, drei Systeme, vier Wahrheiten.
Der Preis wird im ERP geändert, die Beschreibung im PIM, der Titel im Shop — und irgendwo liegt noch ein Excel für den Marktplatz-Feed. Welche Version gilt? Für wen? Seit wann? Ohne zentrale Basis lautet die Antwort immer: frag die Kollegin, die es zuletzt gepflegt hat.
Eine Quelle — jedes Zielsystem seine Form.
Eure Artikel leben in FlowCraftDB — mit Attributen, Kategorien und Varianten logisch verbunden, versioniert, mit vollständiger Historie. Shop, ERP, Marktplätze, Feeds und KI-Systeme ziehen aus derselben Quelle, in dem Format, das sie brauchen. Ändert jemand einen Titel, ist er überall geändert. Niemand arbeitet mehr auf einer Kopie.
Was das konkret bedeutet:
Eine Quelle, viele Zielformate
Shopify will CSV in einem bestimmten Dialekt, der Marktplatz JSON mit Pflichtfeldern, eure KI-Suche Embedding-Input. Alles wird aus derselben Zeile abgeleitet — ohne Parallelkopien.
Audit-Trail für jede Änderung
Wer hat den Preis angehoben? Wann wurde diese Kategorie verschoben? Jede Änderung ist mit Nutzer, Zeitstempel und Grund dokumentiert. Compliance, die niemand nachträglich zusammenstellen muss.
Neue Kanäle ohne Migration
Ein Artikel ist einmal sauber. Ein neuer Marktplatz oder Shop ist dann eine Konfiguration, kein Migrationsprojekt.
Bereit für KI-Suche und Assistenten
Strukturierte Attribute, saubere Varianten, echte Beschreibungen — genau das, was moderne KI-Suche und Produkt-Assistenten brauchen. Ihr seid bereit, bevor die neuen Systeme verpflichtend werden.
Wenn der Datenfluss für euch arbeitet.
Keine monatelange Migration. Kein Parallelbetrieb. Nur der Tag, an dem der Stau aufhört zu wachsen — und anfängt, sich abzubauen.
Der neue Arbeitstag:
- Lieferantenformat kommt rein — ob Excel, CSV, XML, PDF, BMECat oder Portal unter Login. Spalten, Strukturen, Kontext werden automatisch erkannt.
- Standardisierung, Klassifizierung und Variantenbildung laufen im Hintergrund. Euch erreicht nur, was tatsächlich eine Entscheidung braucht.
- Der freigegebene Artikel landet in der Datenbasis — mit Historie, Quellenverweis und Varianten-Verknüpfung. Bereit zur Ausleitung.
- Shop, Marktplätze, Feeds und KI-Systeme ziehen sich, was sie brauchen — ohne dass jemand einen Export händisch zusammenbaut.
Was ihr damit plötzlich könnt:
- Sortiment erweitern, weil euer Team nicht mehr im Mapping feststeckt — sondern entscheiden kann, welche Lieferanten ihr jetzt aufnehmen wollt.
- Neue Kanäle öffnen, ohne jedes Mal ein Migrationsprojekt zu planen — ein Marktplatz mehr ist eine Konfiguration, keine Roadmap.
- Daten an KI-Systeme und Assistenten ausleiten, die strukturierte Attribute und saubere Varianten erwarten — ohne die Basis dafür nochmal aufzubauen.
- Wachsen, ohne das Data-Team proportional mitwachsen zu lassen. Der Aufwand pro Lieferant skaliert nicht mehr linear mit eurem Sortiment.
Euer Sortiment wächst. Euer Aufwand nicht.
Kennenlernen
Lasst uns an euren echten Daten sprechen.
In 20 Minuten sehen wir gemeinsam, wo bei euch der größte Hebel liegt — an einer echten Lieferantendatei oder einem eurer Portale. Keine generische Sales-Demo.
FlowCraftDB
Frankfurter Landstraße 28
61231 Bad Nauheim
Telefon
(+49) 6032 7853907
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